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Stage 1 | 23.30 - 01.00 h

Travis

Das fünfte Travis-Album ist eine Platte, die die Menschen daran erinnern wird, wie vier Freunde aus Glasgow zu einer der größten und beliebtesten Bands des Vereinten Königreichs wurden. Eine Band, ohne die es - wie Chris Martin jüngst zugeben musste - «Coldplay möglicherweise nie gegeben hätte». Eine Band, die Millionen von Platten verkaufte und als Headliner bei den grössten Festivals auftrat. Eine Band, die bereits zweimal den Brit Award als «beste britische Band» gewann und deren zweites Album «The Man Who» in jedem achten britischen Haushalt zu finden ist. «The boy with no name» ist eine grossartige Ansammlung bittersüßer Popsongs, erschaffen von einer Band, die bittersüsse Popmusik besser macht als jede andere. Und dass dies beim Publikum auch ankommt beweisen die Verkaufszahlen, stieg die Produktion doch gleich in die Top10 Helvetiens ein.

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Stage 1 | 21.50 - 23.00 h

Sportfreunde Stiller

Die Sportis sind alles andere als langweilig und platt: Im Gegenteil, mit ihren Spasstextchen über Freundschaften, Menschlichkeit und Fussball wirken sie stets fröhlich, munter und erfrischend aufmunternd. Ihr Sound ist Gitarrenpop mit einem Indie-Rock-Einschlag, hie und da mit einem Trommelwirbel, überraschenden Schlagzeugsolis oder schrabbelnden Gitarren effektvoll in Szene gesetzt. Ihren Überhit hatten die Sportis im letzten Jahr: «54, 74, 90, 2006» war klar die eigentliche Hymne zum Deutschen Fussballfest… und völlig neidlos sang auch manch Schweizer Fussballfan mit…

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Bockbühne | 20.30 - 21.40 h

Ash

Fünfzehn Jahre nach ihrer Gründung als Schülerband in Downpatrick/Nordirland bringen Ash mit «Twilight of the innocents» ihren fünften Longplayer auf den Markt. 16 Top40 Singles, fünf Top10 Alben (inkl. Best of), unzählige stürmische Rockgigs, u.a. auch als Supporting Act von U2 machen Ash zum erfolgreichsten Musik-Export der vergangenen Jahre. Nach der friedlichen Trennung von Charlotte Hatherley zeigen sind Ash in Urbesetzung von ihrer allerbesten Seite: Poppunkthymne, in denen Gitarren nach vorne preschen, fette Riffs einander jagen und Basslines düsterer und harter daherkommen als auch schon.

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Stage 1 | 19.10 - 20.20 h

Eagles of Death Metal

Absolut keine Frage, inmitten der vielen unironischen Rock-Bands fällt Eagles of Death Metal auf wie Paris Hilton auf dem alterwürdigen Rütli. Mittelpunkt der Band ist einerseits Jesse Hughes, andererseits Josh Homme, seinerseits Mitglied der Monsterbands Queen of the Stone Age und Kyuss. Ihr erstes Album ist das 2004 erschienene «Peace, Love, Death Metal». Darauf kreierten Hughes und Homme eine durchaus selbstironische Mischung aus Blues, Boogie und klassischem Stonerrock mit simplen Gitarrenriffs und präzisem, minimalistischen Schlagzeugspiel. Auf dem zweiten Album, das 2006 unter dem Titel «Death by Sexy» erschien, setzen sie diesen Stil konsequent mit breitem Garage-Rock-Sound fort.

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Bockbühne | 15.10 - 16.20 h

The Passengers

A unique blend of Emotions, Groove, Energy, Dynamics and Creativity! Jawohl. Und das erst noch von einer Schweizer Truppe. Der englische Leadsänger und Gitarrist Mark Kelly reiste von Manchester nach Montreux, um mit drei Westschweizer Jungs abzurocken. Was dabei entstand, kann sich hören lassen: Feinster Rock mit Funk-, Reggae- und World Music-Einschlag. Das Ganze wird dabei zu einem explosiven, gelungenen Mix, aus Energie, Exotik und Melodie. Die Songs aus ihrer Debüt-EP haben enormes Potential, so dass die Passagiere aus Montreux wohl nicht lange auf einen internationalen Flug warten müssen…

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Stage 2 | 17.50 - 19.00 h

The Twang

Die fünf Jungs aus Birgmingham sind unglaublich frisch und heiss. Frisch, weil ihr Debutalbum gerade eben erst erschien und heiss, weil sie vom grossen Szenemagazin NME als beste Newcomer Britanniens vorgestellt worden sind. Zudem gewannen die talentierten Jungs um Lead Sänger Phil Etheridge den zweiten Platz des BBC-Wettbewerbs «Sound of 2007». The Twang gelten als einer der heissesten Live-Acts diesen Sommer, spielten die Engländer doch schon in St. Gallen und auf dem Gurten.

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Stage 1 | 16.30 - 17.40 h

Stress

Stress hat es geschafft: Sein neues Album «Renaissance» ist nicht nur das erste Rap-Album, das auf Platz 1 der Schweizer Album-Charts einstieg - es brachte dem Lausanner auch innerhalb von lediglich zehn Tagen Platin ein. Ein Kondensat aus rohem, ungeschliffenem Rap, souligen Refrains und poppigen Melodien, all dies sind mittlerweile typische Markenzeichen des bekanntesten und erfolgreichsten Schweizer Rappers. Auch auf der aktuellen CeDe beschäftigt sich Stress mit persönlichen Erfahrungen, Gefühlen, Sehnsüchten, Beziehungen, Alkohol, Drogen und einmal mehr mit Politik. Und dass sich die rechtskonservative SVP mit den ganzen Blochers und Mögelis dabei angegriffen fühlt, macht die ganze Geschichte umso treffender!

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Bockbühne | 01.10 - 02.45 h

Sorgente

Den Groove sucht man nicht, man findet ihn… Oder besser gesagt, er findet einen, packt einen, schüttelt einen durch und das Leben ist fortan nicht mehr dasselbe. So geschehen auch mit den sieben jungen Münchner Musikern von Sorgente. Hard-hitting Retro-Funk trifft auf Urban HipHop und wird wiederum gespickt mit teilweise stark akustisch orientierten World-Music Elementen, um zu guter letzt in Songs zu verschmelzen, die schon beim ersten Hören ohne den geringsten Widerstand ins Ohr gehen und sich dort genau auch festsetzen.

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Stage 1 | 13.50 - 15.00 h

William White & The Emergency

Der auf Barbados geborene William White zeigte sich auf seinem Debüt «Undone» vielfältiger als mit seiner ehemaligen Band Liz Libido. Neben Pop, Folk, Rock, Funk gibt es auch Reggae oder Jazz angehauchtes. Herausragend ist seine markante Stimme. Manchmal klingt White nach Prince, manchmal nach Kravitz oder dann wieder nach Jack Johnson. Schubladisierungen die nerven. Zumal William White im letzten Jahr sein Solo-Live-Debüt durch Auftritte an den Open Airs in Nyon, St. Gallen, auf dem Gurten und auch am Greenfieldfestival abverdiente.

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Bockbühne | 12.30 - 13.40 h

Lineli Concept

Die neue Powerband 2007 heisst Lineli Concept. Beim «Powerband-Finale» anlässlich der Powermesser überzeugten die kreativen Jungs aus dem Walliser Weindorf Salgesch vor allem mit ihrer Bühnenpräsenz. Gespickt mit Wortreimen und fetten Beats riss der Sound der Hip Hopper das Publikum mit und sorgt live für ganz viele Lacher. Die Truppe um Frontmann Bugs wird sich nun auf den Gig am Open Air Gampel vorbereiten, und man kann sich bereits jetzt sicher sein, dass die Jungs sich wiederum einiges einfallen lassen.

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Bockbühne

KyaBamba

Sowas gabs im Oberwallis noch nie. Wo die beiden Deejays Mika & killa B auflegen ist die Party garantiert. Dabei belassen sie es nicht beim blossen Aneinanderreihen von irgendwelchen Hits. Pimp up your Tunes – so die Devise.





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