Bockbühne | 14.30 - 15.30 h
Schon 2004 bemerkte die altehrwürdige WOZ: «Die Band hat eine psychedelische Schärfe, die über die Hippie-Idylle hinausgeht. Düster und euphorisch gleichzeitig.» Zwei weitere Jahre später, wurde das Winterthurer Quintett von der DRS-3-Musikredaktion zur besten Band des Landes erkoren. My Name Is George hat eine unverkennbare Schwäche für die Beat-Musik der Sechzigerjahre: Während abgefahrene Analogsynthesizer, sägende Gitarren oder bebende Bässe die notwendigen Arrangements liefern, treibt die Stimme des Exil-Holländers Albert Den Dekker die Song-Dramaturgie immer wieder auf den Höhepunkt.
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